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Über das Kurort

Sehenswürdigkeiten

Kloster „Die Heiligen Konstantin und Helena"
Laut Sagen und Legenden ist das Kloster 14-16 Jh. gebaut worden. Mönche, von den wilden Türken verfolgt, haben im Wald Zuflucht gefunden (da befindet sich heute der Urlaubsort). Dort haben sie eine Ikone der Heiligen Konstantin und Helena gefunden und haben entschieden, ein kleines Kloster in der Nähe von einer Mineralheilquelle  zu bauen. Die Gebäude sind von schweren Steinen errichtet, die bis heute gut erhalten geblieben sind. Das Kloster wurde drei Mal renoviert - neulich 1973. Es und die Mineralheilquellen sind bis heute als Gesundheitsquelle berühmt. Das Heilwasser wird für Taufen, Wasserweihen und Gottesdienste genutzt. Jeder Gast kann die kleine Kirche zum Kloster besuchen, die sehr interessant als Bauart ist und als sehenswert empfohlen wird.
Teile der Gebeine von dem Heiligen Valentin werden im Kloster aufgehoben. Sie wurden 2006 mit dem Segen von Papst Johannes Paul II dorthin transportiert und somit ist Bulgarien das dritte Land nach Italien und Russland, das Reste des Heiligen aufbewahrt. Die Gebeine haben laut Sagen heilende Kräfte und am 14. Februar jedes Jahr sammeln sich viele im Kloster um eine Kerze zu zünden und Kräfte zu tanken. Man erzählt, dass wer vom heiligen Valentins Wasser trinkt, ein zweites Leben leben würde. Das Kloster gehört zum Erzbischofssitz Varna.
 
Residenz Euxinograd
Die Residenz wurde als Sommersitz von Fürst Alexander I. Battenberg gebaut. Erstmal hieß sie Sandrovo. Später hat der Staat die Residenz für 1 400 000 goldene Leva gekauft und sie dem König Ferdinand verschenkt. Der gegenwärtige Name ist 1893 von Königin Maria Luise gegeben und kommt vom griechischen „Euxenos pontos", was „Schwarzmeer" bedeutet.
Die Gesamtfläche von Euxinograd ist 800 ha, 550 ha davon gehören zum Park. Das Projekt  ist vom französischen Dendrologen Neumeyer entwickelt worden. Daran haben noch andere Architekten und Dendrologen gearbeitet. Unter den Sehenswertesten sind 310 Pflanzenarten, ein Teil davon wurde von Südfrankreich eingeführt worden. 
Anreizend sind noch der Pferdestall und der Giebel, der 1890 in Teilen vom französischen Schloss Saint-Cloud eingeführt worden war.
Besonders sehenswert ist auch die Sonnenuhr, die dem König Ferdinand von der britischen Königin Viktoria geschenkt wurde.
Der Weinkeller von Euxinograd ist genau so berühmt wie das Schloss. Er wurde 1891 für die Königliche Familie und deren Gäste errichtet worden und befindet sich auf 2 Etagen unter dem Erdgeschoß. Die größten Fässer sind bis 3 145 Liter. Heutzutage produziert der Weinkeller ca. 120 Flaschen Wein. Für die Feinkenner sind dort 12 Sorten Weißwein und 7 Sorten Weinbrand zu kosten, das Beste davon ist Euxignak.